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Bahntickets Schüler & Studenten

Schüler & Studenten- so kommst du preiswert mit Bus und Bahn durch den VRR

Das neue Schuljahr steht vor der Tür, die Erstklässler wurden eingeschult und die meisten treten in diesen Tagen ihre neue Ausbildung an. Am besten kommst du oder deine Kinder mit Bus und Bahn von A nach B, wenn kein Auto zur Verfügung steht.

Manchmal gibt es von der Schule kostenlose Fahrkarten, wenn gewisse Voraussetzungen erfüllt werden. Oft wohnt man jedoch ein kleines bisschen zu nah an der Schule, und man muss selbst zahlen. Für diesen Fall haben wir einen Post für euch vorbereitet, und zeigen euch, welche Möglichkeiten ihr habt.

Da die BenchoBox ihren Sitz in Bochum hat beziehen wir uns in diesem Post auf den VRR- den Verkehrsverbund Rhein Ruhr. In der Regel sind die Preise und Konditionen in anderen Gebieten jedoch ähnlich.

Für Schülerinnen und Schüler- das Schokoticket

Mit dem Schokoticket kommen deine Kinder einfach und sicher mit Bus und Bahn an ihr Ziel. Um das Ticket beantragen zu können, muss dein Kind Schülerin oder Schüler sein und darf ein Alter von 25 Jahren nicht überschreiten. Einzig dein Kind, also der Ticketinhaber, darf das Schokoticket nutzen, denn es ist nicht übertragbar.

Rund um die Uhr und beliebig oft kann das Ticket im gesamten VRR-Gebiet genutzt werden.

Als Selbstzahler kostet dich das Ticket 35,30€ im Monat, aber unter gewissen Voraussetzungen bekommst du Ermäßigungen. Du giltst als „anspruchsberechtigt“, wenn deine Familie weiter als 2 Kilometer (Grundschulkinder), 3,5 Kilometer (Sekundarstufe 1) oder 5 Kilometer (Sekundarstufe 2) von der Schule entfernt wohnt. In diesem Fall zahlst du für das 1. Ticket lediglich 12€ monatlich, das 2. Ticket kostet 6€ und für jedes weitere Kind entfallen die Ticketkosten komplett.

Ebenfalls gibt es die Möglichkeit, das SchokoTicket mit einem ZusatzTicket zu erweitern, und so längere Strecken zurücklegen zu können oder andere Sonderkonditionen zu nutzen. Das ZusatzTicket muss separat gekauft werden.

Um das SchokoTicket zu abonnieren, kannst du online den Bestellschein ausdrucken und ihn in einem Kundencenter abgeben, oder aber du sendest es in einem frankierten Umschlag an das Verkehrsunternehmen in deinem Wohnort. Schulstempel nicht vergessen! Wenn dein Kind älter als 15 Jahre ist, wird jährlich eine Schulbescheinigung eingefordert.

Studenten dürfen auch Bus und Bahn nutzen

Eine der wohl größten finanziellen Erleichterungen für Studenten ist das Semesterticket. Die Kosten dafür sind in den Semestergebühren enthalten und die Tickets gelten an den meisten Unis in Nordrhein-Westfahlen für das gesamte Bundesland.

Man kann sich zwar oft einen kleinen Teil der Semestergebühren zurückerstatten lassen, wenn man sich gegen das Ticket entscheidet, aber das lohnt sich in den meisten Fällen nicht.

Mit dem Semesterticket kannst du auch bereits Vorkurse besuchen, wenn diese vor der regulären Vorlesungszeit stattfinden.

So kündigst du dein VRR-Abo

Solltest du das Abo deines Bus- und Bahntickets kündigen wollen, kann dir die BenchoBox dabei unter die Arme greifen. Das Abo kann zum Ende jeden Kalendermonats gekündigt werden und eine Kündigungsfrist von 6 Wochen muss eingehalten werden. Erst nach Ablauf dieser Frist ist die Kündigung wirksam.

Wichtig ist, dass du die Kündigung an die korrekte Adresse versendest. Die Informationen dazu findest du auf der Rückseite deines Tickets, dort ist das Logo des zuständigen Verkehrsunternehmens aufgedruckt.

Die vertraglich vereinbarte Mindestlaufzeit für ein Jahresabo sind 12 Monate. Davor kann die Kündigung zwar eingereicht werden, aber sie wird erst nach Ablauf des Jahres wirksam.

Wie bereits weiter oben erwähnt unterscheiden sich die Verkehrsverbände von Region zu Region, und damit auch die Ticketangebote und Kündigungsumstände. Generell kann jedoch gesagt werden, dass sich keine großen Unterschiede auftun sollten. Und wenn du doch noch eine Frage haben solltest- dann wende dich damit einfach an das Team der BenchoBox und wir finden gemeinsam eine Lösung.

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Untermieter kündigen

Dem Untermieter den Mietvertrag kündigen

Du kannst als Mieter einer Wohnung deine Wohnung (oder nur Teile davon) an eine weitere Person untervermieten. Dazu brauchst du allerdings die Zustimmung deines Vermieters. Das ist zum Beispiel von Vorteil, wenn du eine Wohngemeinschaft gründen möchtest und der Vermieter nicht mit jeder Partei einen einzelnen Vertrag abschließen möchte.

Ein Untermietvertrag wird rechtlich gesehen als ein regulärer Mietvertrag gehandelt. Eine Ausnahme gibt es nur bei den unterschiedlichen Kündigungsfristen. Außerdem ist es von Bedeutung, dass auch ein Untermietvertrag schriftlich festgehalten wird, denn eine mündliche Abmachung ist nicht gültig. Die Pflichten eines Untermieters gegenüber dem Vermieter sind die gleichen, wie bei einem normalen Mieter.

Wie also solltest du vorgehen, wenn du deinem Untermieter seinen Vertrag kündigen willst? Wir erklären dir in diesem Blogbeitrag, worauf du achten musst und wie du dabei vorgehst.

Die ordentliche Kündigung eines Untermieters

Eine Kündigung ist immer dann ordentlich, wenn sie mit der Einhaltung von Fristen und Kündigungsvorgaben einhergeht, also im Grunde etwas, dass ein wenig Planung bedarf. Bei einer außerordentlichen Kündigung gelten andere Regeln, auf die wir weiter unten eingehen werden.

Bei einer ordentlichen Kündigung kommt es darauf an, ob du deine komplette Wohnung oder nur einen Teil davon an jemand anderen weitervermietest.

Die komplette Wohnung ist vermietet worden

Wenn du deine gesamte Wohnung an den Untermieter vermietest hast, besteht der gleiche Mietschutz wie auch zwischen deinem Vermieter und dir. Das bedeutet, dass du das Mietverhältnis nur dann kündigen kannst, wenn du ein berechtigtes Interesse nach §573 im BGB vorweisen kannst.

Solch ein Interesse ist zum Beispiel der Eigenbedarf an deiner Wohnung. Nähere Informationen zu diesem Thema kannst du hier in einem anderen Post auf unserem Blog nachlesen (

Kein Grund für eine ordentliche Kündigung ist es allerdings, wenn dein Vermieter dir das Hauptmietverhältnis kündigt. Das hat keine Auswirkungen auf das Untermietverhältnis, dein Vermieter kann in diesem Fall einen neuen Mietvertrag mit deinem alten Untermieter schließen. Du kannst auch den Auszug deines Untermieters verlangen.

Sollte eine ordentliche Kündigung in Frage kommen, musst du eine Kündigungsfrist von 3 Monaten auf jeden Fall einhalten. Das Kündigungsschreiben muss deinem Untermieter bis spätestens zum dritten Werktag des Monats zugestellt sein, ansonsten verschiebt sich die Kündigungsfrist um einen Monat nach hinten.

Nur einzelne Räume wurden vermietet

Der obere Fall beschreibt die Regeln, wenn du deine komplette Wohnung an jemand anderen vermietet hast. Selbstverständlich kannst du auch nur einen oder mehrere Räume des Mietobjekts weitervermieten. In diesem Fall wird zwischen möblierten und unmöblierten Wohnungen unterschieden.

Die vermieteten Zimmer sind möbliert

Wenn die Räume mit deinen Möbeln ausgestattet sind, bedarf es keinem berechtigten Interesse, um den Untermieter aus den Zimmern zu verbannen. Die Kündigungsfrist wird sogar verkürzt: der Mieter, aber auch der Untermieter, können jeweils bis zum 15. des Monats zum Monatsende das Mietverhältnis kündigen.

Die vermieteten Zimmer sind unmöbliert

Auch wenn sich keine deiner Möbel in den Zimmern befinden, bedarf es auch hier kein berechtigtes Interesse, damit du deinem Untermieter kündigen kannst. Das dient deinem Schutz, denn theoretisch könntest du ja ebenfalls in der Wohnung leben und dich von deinem Untermieter gestört fühlen.

In diesem Fall verlängert sich jedoch die Kündigungsfrist, damit der Untermieter noch genügend Zeit hat, sich eine neue Bleibe und eine Unterkunft für seine Möbel zu suchen. Die Frist wird auf mindestens 6 Monate erhöht. Falls doch ein berechtigtes Interesse an der Kündigung besteht, gilt die reguläre Frist von 3 Monaten.

Die außerordentliche Kündigung eines Untermieters

Wenn es einen wichtigen Grund gibt, kannst du das Mietverhältnis ohne die Einhaltung von Fristen kündigen. Allerdings ist es manchmal etwas schwer genau festzulegen, wann ein solcher Grund vorliegt. Einige der Gründe, die in diese Kategorie fallen sind Vertragsverletzungen, die Einschränkung der Privatsphäre des Mieters durch den Untermieter, oder wenn ein Fortbestand des Mietverhältnisses für eine der beiden Parteien unzumutbar ist.

Wenn du eine außerordentliche Kündigung versendest, muss dies bis zum 15. des aktuellen Monats geschehen, damit der Untermieter das Mietobjekt bis zum Monatsende verlassen muss. Falls du diese Frist versäumst, ist die Kündigung erst für den darauffolgenden Monat wirksam.

Was sollte ich nach der Kündigung bedenken?

Damit es am Ende der Vertragslaufzeit keinen Verdruss gibt, denk daran: auch dein Untermieter muss von ihm verursachte Mängel innerhalb einer gewissen Frist ausbessern. Das betrifft in der Regel besonders „Schönheitsreparaturen“, denn du haftest gegenüber deinem eigenen Vermieter für alle Schäden, die dein Untermieter im Mietobjekt verursacht. Deswegen solltest du darauf achten, dass die Räumlichkeiten in einem besenreinen und ordentlichen Zustand an dich übergeben werden, damit du später nicht auf den Kosten sitzenbleibst.

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Adobe Creative Cloud kündigen

Die Adobe Creative Cloud- Abofalle oder lohnenswert?

Nicht nur Grafik Designer können für die vielfältige Produktpalette von Adobe einen Nutzen finden, auch ein ganz normaler Hobbyfotograf kann seine Bilder mit Photoshop und Lightroom bearbeiten und viel mehr aus ihnen herausholen.

In den letzten Jahren sind die Lizenzen für die Produkte von Adobe immer teurer geworden- als Normalverbraucher konnte man sich diese meist schon gar nicht mehr leisten. Seit einiger Zeit gibt es die sogenannte Creative Cloud als Monats- oder Jahresabonnement.

Auf den ersten Blick erscheinen die Preise vielleicht immer noch sehr hoch, aber es gibt einige Wege, an ein günstigeres Abo zu kommen. Dort ist jedoch Vorsicht geboten, denn nach einer gewissen Zeit wandeln sich diese „Schnäppchen“ oft in teure Verträge um, aus denen man nur schwer wieder herauskommt.

In diesem Blogbeitrag stellen wir euch die unterschiedlichen Abo-Modelle vor und lassen euch selbst die Entscheidung treffen, ob und wenn ja welches Produkt für euch in Frage kommt. Natürlich erklären wir euch auch, wie ihr das Abo wieder kündigt!

Die Optionen gibt es für Adobe Produkte

Für Fotografen

Wenn du mit Grafikdesign nicht viel am Hut hast, sondern lieber durch schöne Gegenden wanderst und Objekte vor die Linse bringst, dann ist das Fotografie-Paket von Adobe vielleicht genau das Richtige für dich.

Bei dieser Variante bekommst du Lightroom CC und Photoshop CC auf deinen Rechner, sowie die Zugriffsrechte auf viele unterschiedliche Adobe Bearbeitungsapps. Wenn du das Abonnement mit monatlicher Zahlungsweise abschließt, zahlst du 11,89€ im Monat. Beim Prepaid-Jahresabo sind es 141,94€. Aber Vorsicht! Normalerweise geht man als Verbraucher davon aus, dass man Geld spart, wenn man im Voraus zahlt. Hier ist dem leider nicht so, du sparst nämlich nicht mal einen Eure, wenn du die Prepaid-Version wählst.

Ein weiterer wichtiger Punkt: dieses Produkt ist nur in einem Jahresabo erhältlich, du musst innerhalb der ersten zwölf Monate kündigen, um zu verhindern, dass sich das Abonnement um ein weiteres Jahr verlängert. Das ist manchen Kunden vielleicht nicht bewusst, wenn sie sich für die monatliche Zahlungsweise entscheiden.

Das Allrounder-Paket

Nehmen wir an, du bist doch ein renommierter Grafikdesigner und suchst eine neues Software-Bündel, um dich bei deiner Arbeit zu unterstützen. Wenn du Zugriff auf die gesamte Palette der Adobe Produkte haben möchtest, zahlst du bei einem Jahres-Abo mit Prepaid-Zahlung 713,86€ für das gesamte Jahr. Eine durchaus stolze Summe. Wenn du dich für die monatliche Zahlungsweise entscheidest, sind es „nur noch“ 59,49€ monatlich. Über das komplette Jahr gesehen sparst du dabei gerade mal 2 Cent.

Für die noch etwas Unentschlossenen gibt es auch ein monatliches Abo, welches mit 89,24€ zu Buche schlägt. Auf ein gesamtes Jahr hochgerechnet sind das über 1.070€, deshalb solltest du dich vielleicht von vornherein für das Jahresabonnement entscheiden, um so Geld zu sparen.

Für diese Preise erhältst du allerdings das Rundum-Sorglos-Paket mit über 20 Desktop-Applikationen, Schriften, 20GB Cloud Speicher sowie eine eigene Portfolio Website.

Solltest du dich dazu noch für Stock Images von Adobe Stock interessieren, kostet das Paket 95,18€.

Einzelprodukt Abo

Es gibt sie auch- die Einzelprodukt-Abonnements der Creative Cloud. Aber vorab sollte klar sein: so ein Abo ist viel teurer, wenn du es nur für einen Monat nimmst, wenn du die Preise mit einem jährlichen Abonnement vergleichst (zumindest bei Programmen wie Lightroom und Photoshop). Aber das ist ja eigentlich logisch.

Allerdings kann es sich manchmal anbieten, ein Abo monatlich zu buchen, wenn du den Rest des Jahres keine Verwendung dafür hast. Steht also bald eine Familienfeier an und du möchtest dafür noch schnell einige Bilder professionell bearbeiten, brauchst du die Lizenzen ja nicht gleich für ein ganzes Jahr.

An dieser Stelle die monatlichen Gebühren für jedes der Produkte aufzuführen würde zu lange dauern, aber damit du einen Vergleichswert hast, nennen wir dir ein paar. Das Einzelabo für Photoshop kostet monatlich 23,79€, über das Jahr verteilt sind das also mehr als 285€. Wenn du dich daran erinnerst: das Jahresabo für Photoshop und Lightroom kostet nur knapp 142€ in der Prepaid-Version.

Es gibt aber auch Produkte, die um einiges günstiger zu bekommen sind. So kostet das InCopy Abo etwas weniger als 6€ monatlich. Wie gesagt, schau am besten selbst mal auf der Website von Adobe vorbei und klicke dich ein wenig durch die Preise, sicherlich wirst du unter den vielen Angeboten den passenden Tarif für dich finden.

Student sein lohnt sich!

In einem unserer letzten Beiträge haben wir bereits darüber berichtet, wo man als Schüler, Studenten und in manchen Fällen sogar als Lehrender sparen kann. Den kompletten Post findest du hier.

Auch die Adobe Creative Cloud bekommst du preiswerter, wenn du Schüler bist oder an einer Uni immatrikuliert. Lies dir dazu einfach den entsprechenden Teil oben im Link durch und freu dich über dein gespartes Geld!

Na toll- jetzt habe ich das Abo! Und wie werde ich es wieder los?

Nachdem wir dir nun ausgiebig davon berichtet haben, wie und zu welchen Konditionen du das Abo abschließt, wollen wir dir natürlich nun auch zeigen, wie du den Vertrag wieder kündigst!

Beginnen wir mit dem Fall, dass du das Abo über die Website von Adobe abgeschlossen hast.

  1. Schritt: Als erstes musst du dich mit deiner Adobe ID in dein Kundenkonto auf der Website einloggen.
  2. Schritt: Du wirst nun zu deinem Profil weitergeleitet. Dort findest du unter „Abos & Produkte“ die Creative Cloud. Darunter ist ein blauer Link „Abo verwalten“. Klicke diesen Link an.
  3. Schritt: Unter „Details zum Abo“ kannst du die Option „Abo kündigen“ auswählen, erneut ein blauer Link.
  4. Schritt: Nun wirst du nach dem Grund für deine Kündigung gefragt, welchen du aus einer Liste auswählen kannst. Dabei ist der angegebene Grund nicht relevant für die Kündigung, du musst also nicht die Wahrheit sagen. Bestätige deine Auswahl mit „Weiter“.
  5. Schritt: Achtung! Auch wenn der Bildschirm trügerisch danach aussieht, dein Abo ist noch nicht vollständig gekü Auf der nun geladenen Seite musst du bis nach unten scrollen und kannst anschließend dort „Abo kündigen“ anklicken. Dieser Schritt ist wichtig, denn wenn du dies nicht tust, bleibt dein Abonnement weiterhin bestehen.
  6. Schritt: Du erhältst eine Bestätigung über deine Kündigung per Email!

Und wie sieht es mit meinem Geld aus? Wenn du dich für das Jahresabo (mit monatlicher Zahlungsweise) entscheidest hast du 14 Tage Zeit, den abgeschlossenen Vertrag zu widerrufen, in diesem Fall wird der volle Betrag an dein Konto zurückerstattet. Nach Ablauf dieser zwei Wochen bekommst du nur noch die Hälfte deines Geldes zurück und kannst die Services noch bis zum Ende des aktuellen Abrechnungszeitraums nutzen.

Wählst du das Prepaid-Jahresabo hast du ebenso Zeit, den Vertrag 2 Wochen lang zu stornieren. Danach bekommst du dein Geld leider nicht wieder zurück, kannst den Dienst aber selbstverständlich für den gesamten bezahlten Zeitraum weiter nutzen.

Ich habe mein Abo woanders erworben

Wenn du bei der Kündigung des Abonnements Hilfe brauchst, kannst du dich entweder an uns oder direkt an den Verkäufer wenden. Diese nützlichen Links können dich dabei unterstützen, wenn du das Abo über den App-Store deines Handys erworben hast.

Play-Store Abo kündigen

iTunes Store Abo kündigen

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Lebensversicherung kündigen

Du möchtest deine Lebensversicherung kündigen – aber lohnt sich das wirklich?

Es gibt unterschiedliche Arten von Lebensversicherungen, viele verschiedene Produkte fallen in die gleiche Kategorie. Eins haben diese Versicherungen jedoch gemeinsam: sie sind dazu da, dich für das Alter oder sogar im Sterbefall abzusichern. Meist ist es jedoch schwer, eine solche Versicherung vorzeitig aufzulösen, und in vielen der Fälle bleibt dabei Geld auf der Strecke.

Wenn du eine Risikolebensversicherung abgeschlossen hast ist es so gut wie unmöglich, die Versicherungssumme vorzeitig auszahlen zu lassen. Das geschieht erst nach deinem Tod und die Summe wird an deine Hinterbliebenen übergeben.

Bei einer Kapitallebensversicherung sieht das ganze schon anders aus. Dort sparst du mit deinen monatlichen Zahlungen ein Kapitalvermögen an, dass du zum Ende der Vertragslaufzeit entweder als Einmalsumme oder als Altersvorsorge ausgezahlt bekommst. In diesem Fall ist die Auszahlung nicht ganz so kompliziert, allerdings sollte dieser Schritt wohlüberlegt sein und du solltest nachrechnen, ob sich die Entscheidung finanziell für dich lohnt.

Große Verluste bei frühzeitiger Auszahlung

Wenn du eine Lebensversicherung abschließt, fallen dabei meist schon Kosten an. Diese werden auf die ersten gezahlten Beiträge angerechnet und verteilen sich nicht gleichmäßig auf die gesamte Laufzeit. Das bedeutet, dass du gleich am Anfang eine größere Summe zahlen musst und sich in den ersten Jahren nur wenig Kapital ansammelt. Im schlimmsten Fall hast du also nur die Kosten für den Abschluss der Versicherung gedeckt, wenn du vorzeitig kündigst. Dazu kommt oft auch noch eine Stornierungsgebühr und die Aufregung ist groß, denn nur selten bekommst du das Geld wieder, welches du mit deinen monatlichen Raten eingezahlt hast.

Vertrag erst nach Ende der Laufzeit rentabel

Eine gute Rendite kannst du oft nur dann erwarten, wenn der Vertrag das Ende seiner Laufzeit bereits erreicht hat. Steuerliche Vorteile, die bei Vertragsschluss vereinbart wurden, gewährt der Staat oft nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Wenn du deine Lebensversicherung vor dem 01.01.2005 abgeschlossen hast, kannst du dir den Betrag unter Umständen komplett steuerfrei auszahlen lassen.

Solltest du den Vertrag nach dem oben genannten Datum abgeschlossen haben, ist nur noch die Hälfte der Erträge steuerfrei. Auch dafür gelten bestimmte Konditionen. So musst du zum Zeitpunkt der Auszahlung mindestens 60 Jahre alt sein (bei Vertragen, die nach dem 01.01.2012 abgeschlossen wurden muss sogar das 62. Lebensjahr vollendet sein), die Summe muss in einem Betrag ausgezahlt werden und der Vertrag muss eine Laufzeit von 12 Jahren überschritten haben.

Wie du also siehst ist es sehr umständlich, profitabel aus einer Lebensversicherung herauszukommen. Deswegen sollten sowohl der Abschluss als auch die Kündigung eines solchen Vertrages wohl überlegt sein. Wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, und du unbedingt das Vertragsverhältnis verlassen willst, solltest du dir um einige Alternativen Gedanken machen, die sich neben einer Kündigung ebenfalls anbieten.

Diese Alternativen gibt es für dich

Hier erfährst du mehr über die Alternativen, die dir zur Verfügung stehen, wenn du deine Lebensversicherung verlassen möchtest.

Es gibt einen sogenannten „Zweitmarkt“, auf dem du deine Versicherung an einen Abnehmer verkaufen kannst und dir so dir Stornogebühren sparen. Dabei übernimmt jemand anderes deinen Vertrag und zahlt fortan die monatlichen Raten. Auch ist der Verkaufspreis oft deutlich höher als der Betrag, den du bei einer Vertragsauflösung erhalten würdest. Es ist jedoch wichtig darauf zu achten, dass bei solch einer Übergabe keine Gebühren anfallen, ansonsten zahlst du am Ende vielleicht doch mehr als dir lieb ist.

Manchmal spielt das Leben einem übel mit und man gerät in eine Situation, in der man dringen eine Finanzspritze braucht. Das ist natürlich kein Verbrechen und auch nicht weiter tragisch, aber du solltest dich dennoch umschauen, ob es für deine finanziellen Probleme nicht eine bessere Lösung gibt. Wenn du lediglich den monatlichen Beitrag deiner Lebensversicherung für einen geraumen Zeitraum einsparen möchtest, kannst du die Versicherung beitragsfrei stellen lassen.

Es ist auch möglich, den Rückkaufwert kurzzeitig zu leihen. Die dabei anfallenden Zinsen sind meist günstiger als bei vergleichbaren Angeboten von unterschiedlichen Banken.

Kann es sich trotzdem lohnen, den Betrag auszahlen zu lassen?

Mittlerweile sollte klar sein, dass es sich nur in sehr wenigen Fällen lohnt, sich den Versicherungsbeitrag vorzeitig auszahlen zu lassen. Du solltest diesen Schritt nur in Erwägung ziehen, wenn die hier genannten Alternativen für dich definitiv nicht in Frage kommen.

Es gibt Situationen, in denen die finanzielle Belastung einer Lebensversicherung schlichtweg nicht sinnvoll ist. Wenn du also beispielsweise hohe Kreditsummen tilgen musst, oder dich ständig im Dispo-Bereich deines Bankkontos tummelst, solltest du über eine Auflösung deines Vertrags nachdenken.

Wir hoffen sehr, dass dieser Beitrag dir einige neue Informationen zum Thema Lebensversicherung liefern konnte, und dass du nun weißt, ob eine Kündigung für dich in Frage kommt und was dabei wichtig ist!

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Penny unsere Content FeeSo, jetzt kennt ihr im Grunde das ganze Team der BenchoBox und habt von jedem einen kleinen Einblick in seinen Alltag bekommen. Ganz am Ende möchte ich mich auch noch vorstellen! 😊

Mein Name ist Penny, ich bin 20 Jahre alt und kümmere mich um alles, was bei der BenchoBox mit dem Schreiben zu tun hat. Ich betreue den Blog und die Facebook-Seite, und langweile euch damit hoffentlich nicht zu Tode!

Neben dem Studium- BWL und Englisch- arbeite ich zwei Tage die Woche im BenchoBox-Büro und tippe mir die Finger wund. Themen für Blogbeiträge gibt es wie Sand am Meer, da ist es manchmal gar nicht so einfach das Passende für euch zu finden. Im Team bin ich hauptsächlich für den Bereich Content Marketing verantwortlich und die Arbeit macht mir wirklich großen Spaß. Besonders spannend finde ich es, dass ich schon jetzt wichtige Erfahrungen für das spätere Berufsleben sammeln kann und durch den Job bei BenchoBox bis jetzt viele interessante Charaktere kennenlernen durfte.

Wir von BenchoBox sind alle ziemlich verschieden, aber harmonieren im Team super. In den Pausen sitzen wir meistens zusammen und holen uns etwas Leckeres, dann dürfen auch gerne mal Themen auf den Tisch die nichts mit Verträgen und Kündigungen zu tun haben. Auch sportliche Herausforderungen in Form von Kniebeugen, Liegestütz und Geschicklichkeitstraining kommen bei uns in den Pausen nicht zu kurz, ein bisschen also wie auf einem Schulhof.

An der BenchoBox gefällt mir, dass es überhaupt nicht schwer ist sich die Alltagstauglichkeit des Service vorzustellen. Ab und an erledige ich kleine Aufgaben für andere StartUps, und dort kann es einem schon mal schwer fallen sich vorzustellen, wie das Konzept in die Tat umgesetzt werden soll. Das ist bei der BenchoBox natürlich schon lange nicht mehr der Fall- den Kinderschuhen ist sie längst entwachsen.

Obwohl ich im letzten Jahr fast alle Beiträge auf der Website und dem Blog verfasst habe und nun in meinem Freundeskreis als „Kündigungsexpertin“ deklariert bin, nutze ich die BenchoBox immer noch selbst um meine Verträge zu verwalten und kündigen. Das geht einfach viel schneller und ich muss mich nicht lange mit Formulierungen aufhalten, die ich auf der Website einfach kopieren kann.

Die monatliche Übersicht gefällt mir auch, denn als Studentin habe ich natürlich ein etwas kleineres Budget mit dem ich haushalten muss. Da beruhigt es mich, immer den Überblick über meine Ausgaben behalten zu können!

Wie ihr vielleicht wisst ist die BenchoBox aus einer Idee aus dem StartUp Camp Ruhr entstanden. Da ich selbst Teilnehmer eines solchen Camps war, fand ich es schon damals klasse dass aus unseren Ideen wirklich ein kleines Unternehmen werden kann. Gut, damals klingt als hätte ich bereits ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel, eigentlich bin ich ja erst seit einem Jahr dabei…

Ich hoffe, dass euch unsere kleine Serie „Meet the Team“ gefallen hat und ihr jetzt eine bessere Vorstellung davon habt, wem ihr eure Daten anvertraut. Ihr könnt euch in jedem Fall ganz sicher sein- wir passen gut darauf auf, denn die BenchoBox liegt uns allen am Herzen!

Bis zum nächsten Blogbeitrag,
Penny 😊

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