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Lebensversicherung kündigen

Du möchtest deine Lebensversicherung kündigen – aber lohnt sich das wirklich?

Es gibt unterschiedliche Arten von Lebensversicherungen, viele verschiedene Produkte fallen in die gleiche Kategorie. Eins haben diese Versicherungen jedoch gemeinsam: sie sind dazu da, dich für das Alter oder sogar im Sterbefall abzusichern. Meist ist es jedoch schwer, eine solche Versicherung vorzeitig aufzulösen, und in vielen der Fälle bleibt dabei Geld auf der Strecke.

Wenn du eine Risikolebensversicherung abgeschlossen hast ist es so gut wie unmöglich, die Versicherungssumme vorzeitig auszahlen zu lassen. Das geschieht erst nach deinem Tod und die Summe wird an deine Hinterbliebenen übergeben.

Bei einer Kapitallebensversicherung sieht das ganze schon anders aus. Dort sparst du mit deinen monatlichen Zahlungen ein Kapitalvermögen an, dass du zum Ende der Vertragslaufzeit entweder als Einmalsumme oder als Altersvorsorge ausgezahlt bekommst. In diesem Fall ist die Auszahlung nicht ganz so kompliziert, allerdings sollte dieser Schritt wohlüberlegt sein und du solltest nachrechnen, ob sich die Entscheidung finanziell für dich lohnt.

Große Verluste bei frühzeitiger Auszahlung

Wenn du eine Lebensversicherung abschließt, fallen dabei meist schon Kosten an. Diese werden auf die ersten gezahlten Beiträge angerechnet und verteilen sich nicht gleichmäßig auf die gesamte Laufzeit. Das bedeutet, dass du gleich am Anfang eine größere Summe zahlen musst und sich in den ersten Jahren nur wenig Kapital ansammelt. Im schlimmsten Fall hast du also nur die Kosten für den Abschluss der Versicherung gedeckt, wenn du vorzeitig kündigst. Dazu kommt oft auch noch eine Stornierungsgebühr und die Aufregung ist groß, denn nur selten bekommst du das Geld wieder, welches du mit deinen monatlichen Raten eingezahlt hast.

Vertrag erst nach Ende der Laufzeit rentabel

Eine gute Rendite kannst du oft nur dann erwarten, wenn der Vertrag das Ende seiner Laufzeit bereits erreicht hat. Steuerliche Vorteile, die bei Vertragsschluss vereinbart wurden, gewährt der Staat oft nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Wenn du deine Lebensversicherung vor dem 01.01.2005 abgeschlossen hast, kannst du dir den Betrag unter Umständen komplett steuerfrei auszahlen lassen.

Solltest du den Vertrag nach dem oben genannten Datum abgeschlossen haben, ist nur noch die Hälfte der Erträge steuerfrei. Auch dafür gelten bestimmte Konditionen. So musst du zum Zeitpunkt der Auszahlung mindestens 60 Jahre alt sein (bei Vertragen, die nach dem 01.01.2012 abgeschlossen wurden muss sogar das 62. Lebensjahr vollendet sein), die Summe muss in einem Betrag ausgezahlt werden und der Vertrag muss eine Laufzeit von 12 Jahren überschritten haben.

Wie du also siehst ist es sehr umständlich, profitabel aus einer Lebensversicherung herauszukommen. Deswegen sollten sowohl der Abschluss als auch die Kündigung eines solchen Vertrages wohl überlegt sein. Wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, und du unbedingt das Vertragsverhältnis verlassen willst, solltest du dir um einige Alternativen Gedanken machen, die sich neben einer Kündigung ebenfalls anbieten.

Diese Alternativen gibt es für dich

Hier erfährst du mehr über die Alternativen, die dir zur Verfügung stehen, wenn du deine Lebensversicherung verlassen möchtest.

Es gibt einen sogenannten „Zweitmarkt“, auf dem du deine Versicherung an einen Abnehmer verkaufen kannst und dir so dir Stornogebühren sparen. Dabei übernimmt jemand anderes deinen Vertrag und zahlt fortan die monatlichen Raten. Auch ist der Verkaufspreis oft deutlich höher als der Betrag, den du bei einer Vertragsauflösung erhalten würdest. Es ist jedoch wichtig darauf zu achten, dass bei solch einer Übergabe keine Gebühren anfallen, ansonsten zahlst du am Ende vielleicht doch mehr als dir lieb ist.

Manchmal spielt das Leben einem übel mit und man gerät in eine Situation, in der man dringen eine Finanzspritze braucht. Das ist natürlich kein Verbrechen und auch nicht weiter tragisch, aber du solltest dich dennoch umschauen, ob es für deine finanziellen Probleme nicht eine bessere Lösung gibt. Wenn du lediglich den monatlichen Beitrag deiner Lebensversicherung für einen geraumen Zeitraum einsparen möchtest, kannst du die Versicherung beitragsfrei stellen lassen.

Es ist auch möglich, den Rückkaufwert kurzzeitig zu leihen. Die dabei anfallenden Zinsen sind meist günstiger als bei vergleichbaren Angeboten von unterschiedlichen Banken.

Kann es sich trotzdem lohnen, den Betrag auszahlen zu lassen?

Mittlerweile sollte klar sein, dass es sich nur in sehr wenigen Fällen lohnt, sich den Versicherungsbeitrag vorzeitig auszahlen zu lassen. Du solltest diesen Schritt nur in Erwägung ziehen, wenn die hier genannten Alternativen für dich definitiv nicht in Frage kommen.

Es gibt Situationen, in denen die finanzielle Belastung einer Lebensversicherung schlichtweg nicht sinnvoll ist. Wenn du also beispielsweise hohe Kreditsummen tilgen musst, oder dich ständig im Dispo-Bereich deines Bankkontos tummelst, solltest du über eine Auflösung deines Vertrags nachdenken.

Wir hoffen sehr, dass dieser Beitrag dir einige neue Informationen zum Thema Lebensversicherung liefern konnte, und dass du nun weißt, ob eine Kündigung für dich in Frage kommt und was dabei wichtig ist!

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Penny unsere Content FeeSo, jetzt kennt ihr im Grunde das ganze Team der BenchoBox und habt von jedem einen kleinen Einblick in seinen Alltag bekommen. Ganz am Ende möchte ich mich auch noch vorstellen! 😊

Mein Name ist Penny, ich bin 20 Jahre alt und kümmere mich um alles, was bei der BenchoBox mit dem Schreiben zu tun hat. Ich betreue den Blog und die Facebook-Seite, und langweile euch damit hoffentlich nicht zu Tode!

Neben dem Studium- BWL und Englisch- arbeite ich zwei Tage die Woche im BenchoBox-Büro und tippe mir die Finger wund. Themen für Blogbeiträge gibt es wie Sand am Meer, da ist es manchmal gar nicht so einfach das Passende für euch zu finden. Im Team bin ich hauptsächlich für den Bereich Content Marketing verantwortlich und die Arbeit macht mir wirklich großen Spaß. Besonders spannend finde ich es, dass ich schon jetzt wichtige Erfahrungen für das spätere Berufsleben sammeln kann und durch den Job bei BenchoBox bis jetzt viele interessante Charaktere kennenlernen durfte.

Wir von BenchoBox sind alle ziemlich verschieden, aber harmonieren im Team super. In den Pausen sitzen wir meistens zusammen und holen uns etwas Leckeres, dann dürfen auch gerne mal Themen auf den Tisch die nichts mit Verträgen und Kündigungen zu tun haben. Auch sportliche Herausforderungen in Form von Kniebeugen, Liegestütz und Geschicklichkeitstraining kommen bei uns in den Pausen nicht zu kurz, ein bisschen also wie auf einem Schulhof.

An der BenchoBox gefällt mir, dass es überhaupt nicht schwer ist sich die Alltagstauglichkeit des Service vorzustellen. Ab und an erledige ich kleine Aufgaben für andere StartUps, und dort kann es einem schon mal schwer fallen sich vorzustellen, wie das Konzept in die Tat umgesetzt werden soll. Das ist bei der BenchoBox natürlich schon lange nicht mehr der Fall- den Kinderschuhen ist sie längst entwachsen.

Obwohl ich im letzten Jahr fast alle Beiträge auf der Website und dem Blog verfasst habe und nun in meinem Freundeskreis als „Kündigungsexpertin“ deklariert bin, nutze ich die BenchoBox immer noch selbst um meine Verträge zu verwalten und kündigen. Das geht einfach viel schneller und ich muss mich nicht lange mit Formulierungen aufhalten, die ich auf der Website einfach kopieren kann.

Die monatliche Übersicht gefällt mir auch, denn als Studentin habe ich natürlich ein etwas kleineres Budget mit dem ich haushalten muss. Da beruhigt es mich, immer den Überblick über meine Ausgaben behalten zu können!

Wie ihr vielleicht wisst ist die BenchoBox aus einer Idee aus dem StartUp Camp Ruhr entstanden. Da ich selbst Teilnehmer eines solchen Camps war, fand ich es schon damals klasse dass aus unseren Ideen wirklich ein kleines Unternehmen werden kann. Gut, damals klingt als hätte ich bereits ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel, eigentlich bin ich ja erst seit einem Jahr dabei…

Ich hoffe, dass euch unsere kleine Serie „Meet the Team“ gefallen hat und ihr jetzt eine bessere Vorstellung davon habt, wem ihr eure Daten anvertraut. Ihr könnt euch in jedem Fall ganz sicher sein- wir passen gut darauf auf, denn die BenchoBox liegt uns allen am Herzen!

Bis zum nächsten Blogbeitrag,
Penny 😊

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Studentenangebote

Manchmal lohnt sich das Studentenleben wirklich, nicht nur wegen der vielen Partys und den Semesterferien, sondern auch weil man als Student richtig viel Geld sparen kann. Den meisten Studenten kommt dies sicherlich gelegen, denn meist ist man knapp bei Kasse, wenn man in die Uni geht.

In diesem Artikel geht es also darum, bei welchen Abonnements du so richtig sparen kannst, wenn du deine Studienbescheinigung vorlegst. Aber wir wären nicht die BenchoBox, wenn wir dir nicht auch zeigen würden, wie du diese Verträge wieder kündigst! Bei vielen Anbietern sind Ersparnisse von bis zu 65% des Originalpreises möglich.

So weist du deinen Studentenstatus nach

Das Wichtigste vorweg: bei den meisten Anbietern musst du einen Nachweis deines Studiums einreichen. Logisch, denn sonst könnte ja jeder von den Angeboten profitieren. Am besten druckst du deine Studienbescheinigung an einem Computer deiner Uni aus (bei den meisten Universitäten ist das für wichtige Dokumente kostenlos möglich) oder lädst sie dir als PDF-Datei auf deinen Rechner.

Um bei einigen Anbietern zu sparen benötigst du einen Account bei UNiDAYS . Wenn du dich dort anmeldest, musst du dich einmalig mit deinem Studentenkonto anmelden. Das Passwort dazu sollte dir bei der Immatrikulation mitgeteilt worden sein. Generell ist die Website von UNiDAYS empfehlenswert, wenn du im Laufe der Zeit Ausschau nach neuen Rabatten halten möchtest. Auf der Seite findest du Coupons für Online-Stores wie asos oder Nike.

Sparen beim Musik-Streaming, als Student ganz einfach

Spotify Premium- für Studenten zum halben Preis

Mit Spotify Premium kannst du so viel Musik hören, wie du willst. Immer und überall, ob auf dem Handy, der PlayStation, deinem Laptop oder Fernseher. Sogar offline. Regulär kostet der Monatsbeitrag bei Spotify 9,99€.

Als Student zahlst du lediglich 4,99€ pro Monat, du sparst dir also die Hälfte des Geldes. Um von diesem Angebot profitieren zu können musst du dich wie bereits oben beschrieben bei UNiDAYS anmelden. Auf der Spotify-Website wirst du Schritt für Schritt durch den Registrierungsprozess geführt, und dann steht deinem Musikgenuss nichts mehr im Weg.

Solltest du dich nach einiger Zeit gegen den Service entscheiden ist die Kündigung gar nicht schwer. Zu dem Thema haben wir auf unserem Blog bereits einen Beitrag verfasst. Die Studentenmitgliedschaft lässt sich genau wie die reguläre Premiummitgliedschaft kündigen. Klicke hier .

Auch bei Apple Music gibt es einen Rabatt für Studenten

Im Prinzip funktioniert Apple Music genau wie Spotify. Auch dort gibt es einen Studententarif, der rund 50% günstiger ist als der Normalpreis. Anstatt 9,99€ zahlst du auch hier nur 4,99€, wenn du deinen Studentenstatus nachweisen kannst.

Wie auch schon bei Spotify haben wir zum Thema Apple Music einen Beitrag auf unserem Blog geschrieben. Wenn du hier klickst, kannst du dir anschauen, wie du dein Abonnement kündigst, wenn du einen besseren Deal gefunden hast.

Amazon und Netflix- kann man sparen?

Bares Geld sparen bei einer Amazon Prime Mitgliedschaft

Als Student braucht man unendlich viele Bücher, Stifte, Taschen, Shotgläser und Partyhütchen. Und auf welcher Plattform findet man schon mehr Angebote als bei Amazon?

Die Premiummitgliedschaft bei Amazon, genannt „Amazon Prime“ bietet viele Vorteile, über die wir bereits in einem Artikel berichtet haben. Vor einiger Zeit wurden die Preise für eine Mitgliedschaft etwas angehoben, aber als Student sparst du trotzdem noch richtiges Geld. Wie du dein Prime-Abo kündigen kannst, erfährst du hier.

Die normale Mitgliedschaft kostet dich mittlerweile 69€ im Jahr. Als Student zahlst du nur 34€ (also weniger als die Hälfte), und bekommst zusätzlich einen Rabatt auf den Streaming Service des Hauses, Amazon Prime Video. Wenn du viel bei Amazon bestellst lohnt es sich vielleicht für dich, Mitglied zu werden, denn für eine Vielzahl an Artikeln bekommst du mit Amazon Prime kostenlosen Versand zum nächsten Tag.

Kein Rabatt bei Netflix- aber trotzdem ein Spartipp

Bei Netflix gibt es leider keinen Studentenrabatt- obwohl viele Studenten gerade in der Klausurphase dazu neigen, sich panisch mit ihrem Laptop und einer Netflix Serie bewaffnet unter der Bettdecke zu verstecken.

Trotzdem gibt es eine einfache Lösung, wie du und deine Freunde mit einer gemeinsamen Mitgliedschaft Geld sparen könnt. Die reguläre Mitgliedschaft kostet dich 7,99€ im Monat, und du kannst nur auf einem Gerät zur gleichen Zeit Video-Content abspielen. Trommelst du allerdings 3 deiner Freunde zusammen und ihr bucht die Premium Option, liegen die Kosten zwar bei 11,99€, aber ihr könnt den Account alle gleichzeitig und getrennt voneinander nutzen. Ideal zum Beispiel für eine WG! In diesem Fall würdet ihr jeweils nur 3€ pro Person zahlen.

Wenn ihr dann keine Lust mehr auf den online Streaming Service Netflix habt, lest hier wie ihr eure Mitgliedschaft mit sofortiger Wirkung beendet.

Mobilfunk und DSL- so bezahlst du als Student weniger

O2 bietet Studententarife an

Der Mobilfunk- und DSL-Riese O2 Telefónica hat viele unterschiedliche Angebote, um den Kunden den bestmöglichen Tarif für ihre Bedürfnisse anbieten zu können. Natürlich ist auch für Studenten etwas dabei!

Praktisch: die „Junge Leute“ Angebote richten sich nicht nur an Studenten, sondern an alle unter 26 Jahren. Wenn du also bisher nur schmollend mitgelesen hast und dich ärgerst, dass Studenten so viele Vergünstigungen bekommen, atme auf!

Du bekommst bei O2 24×5€ Rabatt auf deinen Tarif, kannst also über einen Zeitraum von zwei Jahren richtig sparen. Allerdings muss an dieser Stelle auch gesagt sein, dass viele Kunden sich darüber beschwert haben, wie schwer es ist einen bestehenden Vertrag bei O2 zu kündigen. Gegen das Unternehmen wurde bereits Anklage erhoben.

Über diese Problematik, und wie du deinen Vertrag dennoch mit der BenchoBox kündigen kannst, findest du nähere Informationen auf unserer Website. Schau doch mal hier vorbei!

Auch Vodafone hat Sonderkonditionen für Junge Leute

O2 bietet seinen Kunden die Junge Leute Tarife bis zu einem Alter von 26 Jahren an. Vodafone geht noch ein kleines Stückchen weiter, denn dort gibt es Vergünstigungen für alle unter 28 Jahren. Schüler, Studenten und andere junge Leute können von diesem Angebot profitieren.

Im Moment bekommt man 50% mehr Datenvolumen, als man bezahlt. Das ist ziemlich nützlich, denn dementsprechend ist der Vertrag auch günstiger als wenn man ihn mit dem gleichen Volumen zu den regulären Konditionen abschließen würde.

Schau hier vorbei, wenn du deinen Vertrag bei Vodafone kündigen möchtest.

Die Telekom bietet das längste Angebot

Natürlich stehen die unterschiedlichen DSL- und Mobilfunk Anbieter in ständiger Konkurrenz zueinander. O2 gewährt den Junge Leute Tarif bis zu einem Alter von 26 Jahren, bei Vodafone gilt das Angebot bis du 28 bist, und bei der Telekom kannst du profitieren, bis du 29 Jahre alt bist. Demnach kannst du bei der Telekom am längsten sparen.

Aktuell gibt es den „MagentaMobil Friends“, wo du als Student (oder unter 29 Jahren) das doppelte Datenvolumen zum gleichen Preis bekommst. Dieses Angebot hat Vodafone auch.

Auch zu diesem Anbieter findest du alles Wissenswertes rund um die Kündigung auf unserer Website, und zwar hier.

Software zum Schleuderpreis? Studenten haben Vorteile!

Bei der Adobe Creative Cloud bis zu 2/3 des Preises sparen

Früher konnte man die Lizenz für Adobe Programme wie zum Beispiel Photoshop oder Lightroom im Elektronikhandel kaufen. Zwar war der Kaufpreis dann auch nur einmal fällig, aber dementsprechend hoch waren die Kosten. Nun bietet Adobe seine Programme nur noch als Online-Abonnent an, bei dem ein monatlicher Beitrag entrichtet werden muss.

Das Creative Cloud Photo Abo beinhaltet Photoshop und Lightroom, und kostet 11,89€ im Monat. Bei diesem Abo gibt es keinen Rabatt für Studenten.

Solltest du dich allerdings für die volle Produktkette von Adobe interessieren, kannst du 65% sparen! Monatlich kostet das reguläre Abonnement 59,49€, beinhaltet dafür aber alle Programme und Applikationen, die man sich als Grafikdesigner, Fotograf oder Video-Editor nur wünschen könnte. Studenten zahlen lediglich einen Beitrag von 19,34€ im Monat. Dieser Sonderpreis ist erhältlich für Studenten, Schüler und Lehrkräfte.

Microsoft Office im ganzen Studium

Hausarbeiten, Präsentationen, Excel-Tabellen: davon gibt es im Studium reichlich. Eigentlich kommt man um die Microsoft Office Programme nicht herum. Microsoft ist sich dessen bewusst und bietet deshalb extra ein Produkt nur für Studenten an.

„Office 365 University“ ist ein vier jähriges Abonnement, dass es dir ermöglicht alle wichtigen Office Programme auf bis zu zwei Computern, 2 Tablets und auf 2 Mobiltelefonen zu installieren. Dafür zahlst du einmalig 79€.

Viele Universitäten bieten ihren Studenten das Produkt sogar kostenlos an. Auf der Microsoft Office Website kannst du checken, ob deine Universität zu den teilnehmenden Hochschulen gehört. So sparst du dir selbst die 79€.

Für Normalverbraucher gibt es die Möglichkeit, die grundlegenden Programme einmalig für 149€ zu kaufen, oder unterschiedliche Abonnements abzuschließen, die um vieles teurer sind als der Studentenpreis. Die regulären Programme fangen bei einem Jahrespreis von 69€ an.

Noch ein letzter Tipp zum Schluss

Als Student beim Online-Shopping sparen

In diesem Artikel haben wir bereits über die Website von UNiDAYS berichtet, an dieser Stelle wollen wir dieses Thema noch einmal aufgreifen. Streng gesehen handelt es sich beim Online-Shoppen natürlich nicht um ein Abonnement oder einen Vertrag, den du kündigen musst, aber wir wollten dir diese Spartipps trotzdem nicht vorenthalten.

UNiDAYS zeigt dir ein ständig wechselndes Sortiment an Angeboten bei unterschiedlichen Online-Stores. Aktuell gehören dazu zum Beispiel Nike (10% Rabatt), RayBan (25% Rabatt) und Missguided (30% Rabatt).

Es lohnt sich also vorher mal auf der Website vorbeizuschauen, bevor man sich das nächste Paar Schuhe bestellt.

Hoffentlich konnte dir dieser Artikel dabei helfen, das ein oder andere Schnäppchen zu ergattern und ein wenig Geld zu sparen. Über Feedback freuen wir uns jederzeit, vor allem wenn wir einen so langen Bericht für euch verfassen! Vielleicht meldet ihr euch ja mal bei Facebook oder unter info@benchobox.de 🙂

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SarahHi mein Name ist Sarah und ich bin Teil des Teams von BenchoBox. Ich arbeite seit 2015 bereits an der Benchobox und bin zusammen mit Rene die längste Zeit dabei.

Als Produktmanagerin geht es vor allem darum, die BenchoBox strategisch zu entwickeln, die nächsten Ziele festzulegen und neue Dinge auszuprobieren. Hierfür erarbeite ich Tests, die direkt beim Kunden abgefragt werden. Wie gefällt euch das neue Feature oder was genau können wir noch verbessern. Anhand des Feedbacks unserer Kunden erarbeite ich die nächsten Ziele und lege die KPI’s fest, die wir messen wollen.

Ihr habt sicher alle schon eine Mail von „Sarah von BenchoBox“ erhalten. Nun freue ich mich, dass ihr unser Team und unsere Aufgaben genauer kennenlernt.

Also… Sarah von BenchoBox bin ich und ich kümmere mich unter anderem über eure Kundenanfragen, euer Feedback und Fragen rund um die App. Mit Tobi gemeinsam versuche ich, neue Kunden über unterschiedliche Kanäle zu gewinnen. Hierbei ist das größte Ziel, die BenchoBox bekannter zu machen. Den Fokus legen wir dabei auf unsere Android und iOS App.

Gemeinsam mit unseren Entwicklern Rene, Tobi und Andi strukturieren wir neue Funktionen, bilden diese auf dem Whiteboard ab, so dass die drei eine gute Vorbereitung haben, die neuen Funktionen richtig umzusetzen und zu entwickeln.

Benchobox ist für mich ein spannendes Thema, weil wir viele Dinge ausprobieren, ich mit einem super Team zusammenarbeite und überzeugt davon bin, dass BenchoBox den Alltag erleichtert. Ich bin davon überzeugt, dass jeder schon einmal mindestens eine Kündigungsfrist verpasst hat und genau aus diesem Grund haben wir BenchoBox entwickelt. Die BenchoBox digitalisiert deine Ablage und gibt dir einen guten Überblick über alle Verträge und Kosten. Einfacher kann es kaum sein und genau diese Dinge motivieren mich. Wir wollen es einfacher machen.

Das Schöne an einem digitalen Produkt ist, dass wir immer neue Dinge finden, die wir ergänzen oder verbessern können. So bleibt die Arbeit spannend und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

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Ausbildungsvertrag kündigen

Es ist nicht schwer, deinen Ausbildungsvertrag zu kündigen

Irgendwie fangen viele unserer Artikel immer gleich an: wir wissen, dass es viele Gründe gibt, wieso man einen Vertrag kündigen muss oder möchte. Auch bei einem Ausbildungsverhältnis ist das nichts Anderes, vielleicht gefällt dir deine Stelle nicht mehr, deine Lebensumstände haben sich geändert oder du hast etwas gefunden, das besser zu dir passt.

Dein Ausbildungsvertrag kann von dir, aber auch von deinem Ausbilder gekündigt werden.

Die Frage, die sich zuerst stellt, ist ob du noch in der Probezeit bist, oder dich bereits in der regulären Ausbildungszeit befindest. Deiner Antwort darauf entsprechend muss bei der Kündigung vorgegangen werden.

So kündigst du deinen Ausbildungsvertrag in der Probezeit

Die Probezeit einer Ausbildung ist dazu gedacht, dass sich der Azubi und der Ausbildende miteinander vertraut machen können, und das Arbeitsumfeld und die Stärken und Schwächen des Auszubildenden kennengelernt werden können.

Eine Kündigung während der Probezeit ist um einiges einfacher als eine Kündigung, wenn du dich bereits im festen Ausbildungsverhältnis befindest.

Während der Probezeit kannst du deinen Ausbildungsvertrag ohne die Einhaltung einer Frist beenden. Das steht im §22 Berufsbildungsgesetzes geschrieben. Auch dein Ausbildungsbetrieb kann dich fristlos entlassen.

Die Kündigung muss schriftlich erfolgen, das bedeutet, dass eine originale Unterschrift von dir erforderlich ist, und das Kündigungsschreiben per Post zugestellt werden sollte.

Wenn du dich bereits in der regulären Ausbildungszeit befindest, kündigst du so

Sobald du dich nicht mehr in der Probezeit befindest, gibt es drei Möglichkeiten, das Ausbildungsverhältnis zu beenden. Über alle drei wollen wir nun berichten.

Wichtig bei jeder Art von Kündigung: ein Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis muss immer schriftlich gekündigt werden! An diese Regel solltest du dich unbedingt halten, wenn du deinen Vertrag ordnungsgemäß beenden möchtest.

Die fristlose Kündigung: Diese Art der Kündigung ist nur möglich, wenn ein schwerer Gesetzesverstoß vorliegt, und kann sowohl von dir als auch von deinem Ausbilder ausgesprochen werden. Aus der Sicht des Ausbilders wäre ein solcher Verstoß zum Beispiel das mehrfache Schwänzen der Berufsschule oder ein Diebstahl, der im Betrieb begangen wird. Von Seiten des Auszubildenden können Verstöße wie Beschimpfungen, Misshandlung oder sogar Schläge geltend gemacht werden.

Um die Möglichkeit der Besserung zu gewähren, muss der Ausbilder dem Azubi eine Abmahnung zukommen lassen. Sind dem Ausbilder die Verstöße seit mehr als zwei Wochen bekannt, ist die fristlose Kündigung ungültig.

Die ordentliche Kündigung: Als Auszubildender kannst du dein Ausbildungsverhältnis mit einer ordentlichen Kündigung beenden. Diese ist mit einer Frist von 4 Wochen verbunden, nach denen die Kündigung ihre Gültigkeit hat und du das Arbeitsverhältnis verlassen kannst. Anschließend kannst du eine neue Ausbildung anfangen, oder einen anderen Bildungsweg einschlagen.

Der Aufhebungsvertrag: Zwischen deinem Ausbilder und dir kann es auch zu dem Einverständnis kommen, das Ausbildungsverhältnis nicht weiter fortzusetzen. Bei dem Aufhebungsvertrag handelt es sich also nicht wirklich um eine „richtige“ Kündigung. Ein solcher Vertrag kann nur mit der Zustimmung des Ausbilders zustande kommen und ist zum Beispiel dann wichtig, wenn du deine Ausbildung in einem anderen Betrieb fortsetzen möchtest.

Noch ein Tipp zum Schluss

An jedem Arbeitsplatz kann es zu Unstimmigkeiten und Problemen kommen. Das schafft manchmal Frust. Dennoch solltest du deine Kündigung nicht voreilig erteilen und zuerst eine neue Lehrstelle suchen, bevor du dein Ausbildungsverhältnis beendest. Wenn du dich in deiner jetzigen Lehrstelle unrechtmäßig behandelt fühlst und Hilfe bei deiner Kündigung brauchst, kannst du dich jederzeit an das Team der BenchoBox wenden, wir helfen dir gern.

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